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zum Anhören und Ausprobieren.
Nicht enthalten sind die Hörbeispiele und Songausschnitte aus dem Video. Für
einzelne Stellen ist die Begleitung durch eine Lehrperson deshalb hilfreich.
N7 Oktavbereiche — Arbeitsheft
Der Inhalt dieser Lektion zum Selbermachen — mit Notenbildern zum Anhören und Ausprobieren.
Du kannst jederzeit vor- und zurückblättern. Alles, was du anklicken oder anhören kannst, ist als solches gekennzeichnet.
Worum es geht
Heute geht es um die Einteilung der Töne in sogenannte Oktavbereiche, die auch Oktavlagen genannt werden. Diese Begriffe beschreiben verschiedene Bereiche der Klaviatur und helfen uns, gleichnamige Töne in unterschiedlichen Höhen zu unterscheiden.
Jeden Punkt auf unserer Welt können wir bestimmen – mit den geografischen Koordinaten, Breite und Länge in Grad. Zum Glück ist die Lage der Noten in der Musik nicht ganz so kompliziert zu bestimmen.
Oktavbereich oder Oktavlage?
Verbreitet ist bislang die Bezeichnung Oktavlagen. Zunehmend setzt sich aber der Begriff Oktavbereiche durch.
Im Moment kannst du beide als Synonyme betrachten. Verwende beim Lernen die Bezeichnung «Oktavbereiche» – sie beschreibt das Konzept der verschiedenen Klanghöhen etwas präziser, und später in der Harmonielehre kommt es so nicht zu Verwirrungen.
Wozu die Bereiche gut sind
Um Töne mit gleichem Namen unterscheiden zu können, hat man den verschiedenen Bereichen Namen gegeben. Erst so kannst du benennen, ob es sich bei einem C um ein hohes oder ein tiefes C handelt.
Und hier die einzige Regel, die du dafür brauchst: Oktavbereiche beginnen immer mit einem C und enden mit einem H. Ab jedem C beginnt also ein neuer Bereich.
Die ganze Klaviatur nach Bereichen
Auch die schwarzen Tasten gehören zu dem Bereich, in dem sie liegen, und werden entsprechend bezeichnet.
Jeder Bereich beginnt bei einem C und endet beim H darüber. Tippe einen Namen unten an, um den ganzen Bereich zu hören.
Von der Mitte aus nach oben und unten
Das mittlere C liegt in der eingestrichenen Lage; es heisst deshalb c¹ oder «eingestrichenes c». Alle Töne von c bis h heissen dementsprechend c¹, d¹, e¹ und so weiter.
Mit dem nächsten C beginnt die zweigestrichene Lage: c², d² und so weiter. Danach folgen die dreigestrichene und die viergestrichene Lage.
Geht man vom c¹ nach unten, kommt die kleine Lage. Dort haben die Töne keine Bezifferung, es sind einfach kleine Buchstaben. Darunter folgt die grosse Lage mit grossen Buchstaben.
Noch weiter unten kommt die Kontra-Lage, mit einem grossen Buchstaben und einem Unterstrich. Ganz unten auf der Klaviatur folgen noch drei sehr tiefe Töne: die Subkontra-Lage, mit doppeltem Unterstrich.
Die Schreibweisen im Überblick
Tippe eine Zeile an, um das C dieses Bereichs zu hören. Die Reihenfolge ist von tief nach hoch.
Die C-Töne im Notensystem
Das c¹ liegt genau zwischen den beiden Systemen — auf der ersten Hilfslinie unter dem Violinschlüssel.
Ab jedem C beginnt ein neuer Bereich
Nicht ab dem A, nicht in der Mitte des Alphabets: ab jedem C.
Ein Bereich läuft von C bis H – also C, D, E, F, G, A, H. Erst danach wechselt die Bezeichnung.
Übung: Wie heisst dieser Ton?
Die grüne Taste ist gesucht. Achte darauf, in welchem Bereich sie liegt.
Kurz nachgedacht
Mit welchem Ton beginnt ein Oktavbereich?
Jeder Oktavbereich beginnt mit einem C und endet mit dem H darüber. Ab jedem C beginnt also ein neuer Bereich.
Kurz nachgedacht
Wie heisst das mittlere C?
Das mittlere C liegt in der eingestrichenen Lage und heisst deshalb c¹. Im Violinschlüssel steht es auf der ersten Hilfslinie unter den Notenlinien.
Kurz nachgedacht
Ein Ton wird mit einem grossen Buchstaben und einem Unterstrich geschrieben. In welchem Bereich liegt er?
Der einfache Unterstrich kennzeichnet die Kontra-Lage. Ein doppelter Unterstrich wäre Subkontra, gar kein Zusatz die grosse Oktave.
Das hast du gelernt
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Das kann ich danach
- Erklären und Einzeichnen von Oktavbereichen auf einer Klaviatur.
- Erkennen und Benennen von Noten in Violin- und Bassschlüssel im Hinblick auf Oktavbereiche.
- Notieren von vorgegebenen Tönen im korrekten Oktavbereich in einem Notensystem.
Tippe die Ampel an: leer = noch nicht, halb = fast, voll = sicher.